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10 Jahre Sicherheits-Agentur

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Unser Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 10 jähriges Bestehen. Im folgenden finden Sie einen kleinen Text über Entstehung, Geschichte und Philosophie des Unternehmens:

Im September 2004, nach Monate langer Planung, gründete ich, nach einer längeren Zugehörigkeit (u.A. bei einer spezialisierten Einheit) zur Bundeswehr, mein Sicherheitsunternehmen.

Gemeinsam mit weiteren gleichberechtigten Gesellschaftern firmierte man in der Rechtsform einer GbR (Gesellschafft des bürgerlichen Rechts).

Obwohl es in der Region bereits Sicherheitsunternehmen gegeben hatte, machte sich das Unternehmen, vor allem im Bereich des Eventschutzes, schnell einen guten Namen. Nicht über die Preise, sondern über die abgelieferten Leistungen verdrängte man seinerzeit die Mitbewerber im Bereich Eventsicherheit.

Es kamen immer mehr Kunden und Auftraggeber hinzu, bis sich das räumliche Betätigungsfeld an der gesamten Hochrheinschiene von Weil a.R. bis Jestetten und nördlich des Hochrheins bis nach Furtwangen erstreckte.

Nach Wechseln auf der Gesellschafter-Ebene ist es in der Folge davon zu Differenzen in Punkto Unternehmenskultur und Unternehmensphilosophie gekommen. Die GbR wurde daraufhin aufgekündigt und ich führte das Unternehmen ab September 2009 als Einzelunternehmen, unter dem Namen Sicherheits-Agentur-Geillinger, fortan weiter.

Es war der richtige Schritt, und die Weichen waren weiterhin auf Erfolgskurs gestellt. Sehr viele Stammkunden, die in erster Linie Wert auf Professionalität und erst in zweiter Linie Wert auf den Preis legen, sind mir und meinen Mitarbeitern treu geblieben. Aufgrund des Auftritts der Mitarbeiter und deren beständig guten Leistungen wuchs der Kundenstamm auch ständig weiter an. So darf ich heute neben vielen Einzelauftraggebern, Dauerkunden aus den Bereichen Event dazu zählen. Mittlerweile werde ich auch wiederkehrend bzw. dauerhaft von div. Behörden mit Aufträgen in den Bereichen Event, Waffentransporte und Ordnungsdiensten im öffentlichen Raum betraut.

Es gab aber auch Rückschritte in Punkto Bewachungsaufträgen, die auch angesprochen werden sollen. Wir waren für einen Zeitraum von ca. 5 Monaten mit der Bewachung verschiedener Filialen eines großen Drogerie-Konzerns in den Landkreisen Waldshut und Lörrach betraut. Im Bereich Detektiv konnten wir jedoch die hoch gesteckten Erwartungen der Auftraggeberin nicht erfüllen und der Auftrag wurde wieder eingestellt.

Und genau dieser kleine Rückschlag zeigte mir eine wesentliche Tugend auf, die ich bis zur Annahme dieses Auftrages stetig verfolgt habe. Man kann nicht alles können, und sogenannte Generalisten in der Sicherheitsbranche können zwar alles, aber nichts wirklich richtig. Ich habe bis dahin immer die Philosophie verfolgt nur diese Sparten in der gewerblichen Sicherheit abdecken zu wollen, die ich und meine Mitarbeiterschaft auch vollumfänglich beherrschen.

Dazu zählt ganz klar der Eventschutz. Wir bedienen hier Aufträge von der einfachen Schulfeier an, über Aufträge am größten aktuellen Technoevent der Streetparade in Zürich, bis hin zur größten Antikuhrenbörse Europas. Unsere behördlichen Beauftragungen werden teils bewaffnet und im öffentlichen Raum durchgeführt. Begleitschutzaufträge und vereinzelte Sonder-Objektschutzaufträge runden unser Portfolio inzwischen ab.

In diesen Bereichen sind die Auftragsbücher voll, obwohl wir sicherlich nicht zu den günstigeren Anbietern im Bereich der gewerblichen Sicherheit gehören. Warum das so ist, beziehe ich auf eine ausgesuchte Mitarbeiterschaft. Viele unserer Mitbewerber sehen im Idealbild eines Mitarbeiters lediglich einen Hünen mit dicken Armen und breitem Schultern. In meiner Personalauswahl lege ich neben den physischen und fachlichen Voraussetzungen vor allem sehr viel Wert auf die Teamfähigkeit des Einzelnen und den damit verbundenen sozialen Kompetenzen.

Gut ausgeprägte soziale Kompetenzen sind nach meiner Ansicht mit das wichtigste, was ein Mitarbeiter der Sicherheitsbranche an charakterlichen Voraussetzungen mitbringen muss. Zum einen in der Innen- wie auch in der Außenwirkung. In der Außenwirkung kann man schon im Vorfeld viel verlieren oder eben auch gewinnen. Wir gehen mit den Menschen mit denen wir im Rahmen unserer Dienste in Kontakt kommen so um, wie wir das selber gerne hätten. Viele mögliche Aggressionen kommen so gar nicht erst auf. Hausgemachte Auseinandersetzungen sind uns fremd, schaden diese nicht nur dem Unternehmen sondern auf Dauer auch einem persönlich. Bei der Innenwirkung der sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter kommt es auf die Teamfähigkeit an.

Das T e a m = „Toll ein Anderer machts" ist dabei in diesem Sinne sicher nicht gemeint, im Gegenteil. Unser Unternehmen behauptet sich deshalb so gut am Markt, weil unsere Mitarbeiter den Team Gedanken leben. Das bedeutet z.B. auch einmal für Kollegen einzuspringen oder einen unbequemen Dienst anzunehmen.

Trotz permanent dünner Personaldecke, und es sich zum Teil bei den Betroffenen um gut qualifiziertes Personal handelte, bin ich mir als Unternehmensinhaber bisher nicht zu Schade dafür gewesen, Mitarbeiter aus unseren Reihen zu entfernen, die die geforderte Teamfähigkeit und die adäquaten sozialen Kompetenzen nicht erfüllten. Solche Mitarbeiter bringen auf Dauer Unruhe in die Belegschaft die sich spürbar negativ für die Kunden bemerkbar macht. Im Rahmen unseres Qualitätsmanagements schaue ich, dass ich weiterhin künftig nur zufriedene Mitarbeiter unsere Dienste wahr nehmen lasse. Denn nur zufriedene Mitarbeiter schaffen in der Konsequenz auch zufriedene Kunden.

Aber auch der zufriedenste Mitarbeiter, der mit sich selbst im Reinen ist, birgt alleine darum noch keinen guten Sicherheitsmitarbeiter in sich. Darum ist auch die Fachkompetenz nicht zu vernachlässigen. Wie Eingangs formuliert ist "Groß und Breit" nicht das ausschlaggebende Kriterium für einen guten Sicherheitsdienst-Mitarbeiter. Unsere Mitarbeiter haben Großteils behördlichen und oder militärischen Background, zwei davon sind Meister für Schutz und Sicherheit und fast alle verfügen bei Einstellung bereits über die Sachkunde nach §34a GewO. Untermauert wurde meine Philosophie an die Notwendigkeit der hohen beruflichen Qualifikation durch das Erlangen des Titels des Bundessiegers im Ausbildungsberuf Fachkraft f. Schutz und Sicherheit durch meinen ersten Azubi.

Eine permanente Schulung in Rhetorik, waffenloser- und bewaffneter Selbstverteidigung schreiben sich zwar viele Mitbewerber auf ihre Fahnen, wir jedoch praktizieren dies im Gegenteil zu den meisten Mitbewerbern aber auch in der Realität. Vor allem die jeweilige Rechtmäßigkeit unseres Handelns ist jedesmal wesentlicher Bestandteil aller Schulungen.

Wie Eingangs erwähnt, habe ich eine Vergangenheit bei einer spezialisierten Einheit der Bundeswehr (Tier 2). Wie ich es dort kennen lernen durfte, wähle und führe ich meine Mitarbeiter. Das bringt in meinen Augen das beste Ergebnis sowohl für die Unternehmenskultur (Team-Gedanke) und in der Kundenzufriedenheit.

>Und nur weiterhin zufriedene Kunden garantieren mir einen nachhaltigen Bestand meines Unternehmens.<

In diesem Sinne freue ich mich und mein Team auf die nächsten 10 Jahre Sicherheits-Agentur-Geillinger und mit Ihnen als Kunden!

Ihr Stephan Geillinger, Sicherheitsfachwirt (FH)

 

 

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